Junggesellinnenabschied: fotografiert in Braunschweig

  Jung sind sie alle. Gesellig auch. Dennoch hieß es Abschied nehmen. Andrea wird noch jung sein. Auch gesellig. Aber eben nicht mehr junggesellig. So wurde „Bride to be“ Andrea in den Braunschweiger Prinzenpark bestellt und wir zogen fast drei Stunden zwischen den Bäumen hindurch. Katharina hatte schickes Accessoire dabei, Kinderpunsch hielt von innen warm und ich habe dafür gesorgt, dass das „Team Braut“ in Bewegung blieb. Und so sind jede Menge bewegter Bilder von dem fröhlichen Junggesellinenabschied entstanden. Klasse Mädels! Ihr wart gut!

Hochzeitsfotografie in Braunschweig

Ein Sommerfest. Die standesamtliche Hochzeit des netten Paares lag nun schon einige Zeit zurück, die Tochter wurde geboren. Es fehlte nur noch das Fest, das mit Freunden und Verwandschaft gefeiert werden sollte. Auf eine Zeremonie wurde verzichtet, nur die Braut setzte sich mit einem schlichten weißen Kleid ab. Nach dem Shooting der Portraitfotos kamen nach und nach die Gäste aus aller Welt in den Garten des Gutshauses in der Nähe von Braunschweig, um bei bestem Wetter ein Sommerfest im August zu feiern.              

Trash The Dress: Fotografie in Braunschweig

Trash the Dress. Die Landhochzeit liegt einige Monate zurück. Das Kleid hat seine Schuldigkeit getan und hängt nur noch im Schrank. Das junge Paar hat seinen eigenen alten Hof erworben, die Hochzeitsreise führte nach Vietnam und der Alltag ist längst eingekehrt. Landarbeit! Ein schönes Thema für ein Trash-The-Dress-Shooting.

Hochzeitsreportage: Fotografie in Braunschweig

  Eine echte Landhochzeit. Eine Landhochzeit im Reportagestil fotografiert. Klein war sie, die Landhochzeit. Klein wie die vielen Details, die sie ausmachten. Der moderne Shabbylook musste nicht insziniert werden, er war einfach präsent und gehört zum Charme des kleinen Ortes, den ich nicht nennen möchte. Alte Höfe prägen sein Ortsbild. Alte Höfe, die nicht perfekt, aber ländlich in Schuss gehalten und belebt werden. Und in der Mitte dieses Rundlings steht die alte Kirche. Das Kleinod wird selten aufgeschlossen. Umso mehr wird eine Hochzeit hier zu etwas ganz besonderem. Die Braut wurde den kurzen Weg zur Kirche geführt, der Labrador Paul brachte die Ringe zum Tausch und beim anschließenden Sektempfang auf dem Hof durften Hund, Katze und Pferde teilnehmen und bereicherten die kleine Party nicht nur optisch. Anschließend ging’s, dann doch motorisiert, in den Nachbarort ans Buffet. Der Brautstrauß wurde geworfen, auch gefangen. Die Hochzeitstorte wurde verteilt, es wurde lange getanzt und bei der Reise nach Jerusalem gab es einen Sieger wie es sich gehört.